Vergangenen Freitag haben wir uns im AZW mit „Altlasten“ beschäftigt. Hintergrund waren Träume und Eindrücke von Christa und mir. Altlasten in Wuppertal und auch bei uns persönlich. Wir haben uns angesehen, wie unter David die Folgen einer Altlast sichtbar und spürbar wurden (2. Sam. 21). Dann haben wir Buße getan für Wuppertal, insbesondere für die Sünde, dass wir Laurentius zu unserem Stadtpatron erhoben haben. Ihn haben wir in der geistlichen Welt als Stadtpatron ab- und Jesus als unseren Retter und Versorger eingesetzt. Ich habe Buße getan für meinen Abgang aus der alten Gemeinde. Das Motiv damals (2017) war: Den Stress brauche ich nicht und auch die Gemeinde braucht ihn nicht!“ Gott hatte mich am 26.04.2022 im Traum an einen Auftrag erinnert, den ich noch in der alten Gemeinde habe. Dann haben wir (kurz zusammengefasst) prophezeit, dass der Heilige Geist weitere Altlasten offenbaren wird.

Einen Tag später hatten wir ein Geschwistertreffen. Dabei berichtete mir mein kleiner Bruder von einem kurzen Gespräch, das er mit einem „Bruder“ aus der alten Gemeinde auf Christianes Geburtstagsfeier hatte. Stephan, mein Bruder, hat mit dem Mann eigentlich gar nichts zu tun. Als er sich aber von ihm verabschiedete sagte der ihm, er wünsche sich, dass wir uns vergeben könnten.

Als Stephan mir das vorgestern sagte, wusste ich sofort, um was es ging. Es gibt da nämlich noch eine alte, nicht ausgesprochene Geschichte zwischen ihm und mir, für die tatsächlich noch eine Aussprache und Vergebung fällig sind.

Der Heilige Geist ist perfekt und arbeitet auch an „sehr alten Knochen“.

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